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Energetische Trennungen - Beziehungen klären und heilen

Beziehungen zu anderen Menschen oder zu anderen Wesen können das Beglückendsten in unserem Leben sein. Leider ist das oft nicht der Fall und wir machen uns gegenseitig das Leben schwer und das manchmal ganz unnötig. Es ist heilsam an den wichtigsten Verbindungen zu arbeiten. Vor allem aber die zu den Menschen, mit denen wir Probleme haben. Das können neben den Lebenspartnern und Familienmitgliedern, Ex-Partner, Freunde, Verwandte, Arbeitskollegen, Chefs, Mitschüler, Nachbarn oder auch Haustiere sein. Wenn wir stabile und gesunde Beziehungen führen, geht es uns nicht nur besser, wir haben auch mehr Energie und Zeit für uns und andere Dinge.

Haben wir im Umgang mit Menschen allgemein Schwierigkeiten, dann müssen wir an uns selbst arbeiten, etwa durch Seelenteilrückholung oder die Aufarbeitung vergangener Leben. Wenn wir dagegen mit einer bestimmten Person Probleme haben, dann können wir direkt dort ansetzen. Es gibt einige schamanische Methoden, die die zwischenmenschlichen Beziehungen enorm verbessern können. Das Kernstück bildet dabei eine Methode, die sich „die Acht“ nennt. Weitere sinnvolle Methoden darüber hinaus können möglicherweise ein Clearing (das Lösen von Fremdenergien aus der Aura), das Auflösen von Flüchen, Schwüren und Gelöbnissen, die Aufarbeitung anderer Leben oder die Beseitigung von energetischen Blockaden (wie Siegel, Prägungen und Programmen) sein. Die Acht ist eine energetische Trennung, die man mit allen Personen machen kann, mit denen es Probleme gibt auch mit Verstorbenen und Ahnen. Energetische Trennung heißt es nicht deshalb, weil dadurch die Beziehungen aufgelöst werden und die Menschen sich voneinander trennen, sondern weil die energetischen Verstrickungen entfernt werden. Dann können wir die Menschen so nehmen wie sie sind und wir fühlen uns nicht mehr durch ihre Art angegriffen oder verletzt. Wir projizieren unsere eigenen Schwächen nicht mehr auf die anderen und können so gelassener bleiben. Die Acht dient dazu, das emotionale Kuddelmuddel aufzulösen, so dass dann jeder mit seinen eigenen Baustellen zu tun hat, aber nicht mehr mit denen der anderen. Es wird solange gearbeitet bis sich beide frei fühlen. Diese Arbeit wird normalerweise nur mit einem der Beteiligten gemacht, nicht mit beiden. Auch für Kindern kann auf diese Weise gearbeitet werden. Bei der energetischen Trennung geben beide Seiten (auf der energetischen Ebene) alles zurück, was dem anderen gehört. Negative Dinge werden in positive umgewandelt. Außerdem werden Flüche, Schwüre und Gelöbnisse aufgelöst, die zwischen den beiden stehen und Blockaden beseitigt. Bei Verbindungen, die nicht wirklich gelöst und beendet wurden, wie beispielsweise zum Exmann oder zur Exfrau, zu Verstorbenen oder abgetriebenen Kindern ist es heilsam, diese Beziehungen positiv abzuschließen. Menschen, die weder miteinander noch ohne einander können (neben Expartnern auch oft Geschwister), haben meist noch Seelenteile voneinander und oft ist das der Grund, warum sie nicht loslassen können oder wollen. Sie kleben energetisch gerade zu aneinander. Das kann in diesem, aber auch in früheren Leben geschehen sein. So kann es sein, dass man dem Partner sein Herz geschenkt hat. Wenn der Expartner unser Herz noch hat, kann und will man ihn natürlich nicht gehen lassen und ist nicht offen für eine neue Liebesbeziehung.

Es können aber auch ganz andere Seelenteile getauscht worden sein: etwa „Freiheit“, „Selbständigkeit“, „Lebensfreude“ oder „innerer Frieden“. Bei Missbrauch, Mobbing oder Stalking können ebenso Seelenteile auf den Täter übergehen, so dass ein energetisches Ungleichgewicht entsteht. Beim Stalking hat das Opfer meist viele oder sehr wichtige Seelenteile des Stalkers, der diese unbewusst um jeden Preis wiederhaben will. Auch diese Verflechtungen kann man lösen, so dass wieder Ruhe einkehren kann.

Bei der energetischen Trennung arbeitet man solange, bis alle Seelenteile zurückgegeben sind, bis alle Flüche oder Gelöbnisse und Schwüre aufgelöst sind. Dann erst wird eine echte Beziehung oder eine klare Trennung möglich. Verbindungen können auch intensiviert werden. Manche Menschen wissen, dass sie den richtigen Partner haben, können sich aber nicht ganz auf ihn oder sie einlassen. Auch bei den eigenen Kindern kann es vorkommen, dass man das Gefühl hat, sie nicht so zu lieben, wie man es sich wünscht und wie sie es verdient hätten. Möglicherweise sind fehlende Seelenteile dafür verantwortlich oder ein besetzter Platz im Herzen oder Flüche. Solche Dinge können auch bei der Suche nach dem eigenen Seelenpartner im Wege stehen.

Es ist schön selbst oder bei anderen zu erleben wie viel mehr in Beziehungen zu anderen Menschen möglich ist auch dort, wo man es nicht (mehr) erwartet hätte. Das kann eine Bereicherung für alle sein, die es betrifft.