Schamanische Heilweisen und Psychotherapie

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Schamanische Heilweisen und Psychotherapie

Schamanismus und Psychotherapie sind zwei Verfahren, die sich hervorragend ergänzen. Bei der therapeutischen Arbeit oder der Selbsterfahrung kommt man meist irgendwann an Grenzen und erreicht trotz intensiver Arbeit nicht das, was man möchte. Mit der Psychotherapie hat man nicht immer das geeignete Werkzeug zur Hand um bestimmte Dinge aufzulösen. Manchmal liegt es daran, dass das Problem auf der energetischen Ebene gelöst werden muss. Wenn Seelenteile fehlen, sich Fremdenergien in der Aura befinden oder man sich in einem energetisch ungünstigem Umfeld befindet, ist das meist nicht auf normal therapeutischem Weg zu beheben. Dann ist es gut, wenn man gut ausgebildetete schamanisch orientierte Therapeuten kennt oder selbst gut darin ausgebildet ist.

Bei traumatischen Situationen können Teile der Seele abgespalten werden, damit sie nicht zerstört oder irreparabel geschädigt werden, z.B. Urvertrauen, Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, Wärme, Seelenfrieden, Freude, Kreativität, inneres Sehen, Leichtigkeit, die Fähigkeit tief zu lieben u.a.. Diese verlorenen Seelenteile bleiben zwar heil, sind uns aber nicht mehr zugänglich. Und etwas was nicht da ist, kann man auch nicht bearbeiten. Durch eine oder mehrere schamanische Sitzungen können sie zurück geholt werden, wieder mit der Seele verschmelzen und das Gefühl, das etwas fehlt verschwindet. Nach einer Seelenteilrückholung fühlen wir uns anders, runder, manchmal auch körperlich. Dadurch können auch hartnäckige Blockaden aufgelöst werden. Sie kann bei Problemen, die mit der inneren Leere zu tun haben wie Depressionen, Burnout und Süchten hilfreich sein, bei chronischen körperlichen oder psychischen Krankheiten, einschränkenden Ängsten, Mangel an Vertrauen, der Unfähigkeit zu lieben, Essstörungen oder wenn man zu durchlässig für die Energien anderer ist.

Umgekehrt kann die Therapie das schamanische Arbeiten wiederum effektiver machen. Je reifer jemand ist, umso mehr Seelenteile kann er halten und somit zurück bekommen. Diese Reife hat nicht unbedingt mit dem Alter zu tun sondern mit der Einstellung. Das ist etwas was die Therapie leisten kann und man nicht durch ein oder zwei Sitzungen beim Schamanen erwirbt. Wenn man an etwas arbeitet, das sich nicht lösen lässt, kann es auch an einer Besetzung liegen. Das heißt, dass sich in der Aura oder im Körper des Menschen fremde Energien befinden, die die Energie der betreffenden Person überlagert, verzerrt, stört und vermindert. Der Klassiker sind Verstorbene, die gerne noch in der Familie mitmischen wollen oder frühere Ehepartner mit denen man einen Bund für die Ewigkeit geschlossen hat. Aber auch Flüche, die über viele Generationen vererbt werden können sich nachteilig auswirken. Ein Clearing (die Reinigung der Aura) kann beispielsweise bei Zwängen, Ängsten, Depressionen,

Energieverlust, Hyperaktivität oder Sich-wie-fremdgesteuert-fühlen helfen. Das kann zu einem Energieanstieg, zu mehr Konzentration und innerer Ruhe führen. Aber auch manche körperliche Probleme können ihre Ursachen dort haben und behoben werden.

Diese Technik eignet sich ebenso bei der Arbeit mit schwierigen Kindern und Jugendlichen, die oftmals eigentlich nicht die Probleme verursachen, sondern selbst von Fremdenergien gepiesackt werden. Nach einem Clearing kann man endlich seine eigene Energie leben. Diese ist meistens klarer, sanfter, ausgeglichener und strahlender.

Energetische Trennungen sind angezeigt, wenn Menschen emotional miteinander verstrickt sind. Es kann sein, dass ehemalige Liebespartner nicht miteinander, aber auch nicht ohne einander können, oder dass man Probleme mit Eltern, Kollegen, Nachbarn, usw. hat. Das energetischen Durcheinander wird aufgelöst. Erst dann kann man den anderen entweder loslassen oder eine fruchtbare und positive Beziehung führen.

Bei Ängsten, Zwängen, Depressionen und Trägheit haben sich auch energetische Hausreinigungen bewährt, weil manche Probleme mit dem Ort zu tun haben und damit nur bestimmte Leute in Resonanz gehen und andere nicht.

Auch ADHS, Autismus, Schlafstörungen oder Heimweh gehören zum Spektrum der schamanischen Arbeit.